Suizidversuch gescheitert
| Datum: | 11.08.2010 |
| Einsatznummer: | 110080290 |
| Stichwort: | H-38 Person mit Sondersignal |
| Bemerkungen: | suizid. Absichten |
| Eröffnung: | 23:42 |
| Ende: | 00:41 |
| Einsatzdauer: | 00:58 |
| Einsatzort: | Cottbus |
| Ortsteil: | Madlow |
| Straße: | Bautzener Straße |
| Einsatzmittel: | BF: ELW3, HLF1, RTW2, NEF JUH FF: |
| Einsatzkräfte: | BF: 10 FF: |
Eine Frau versuchte sich an der Eisenbahnbrücke in den Madlower Schluchten das Leben zu nehmen. Sie wurde jedoch durch Deichläufer, die zurzeit wegen des Hochwassers an der Spree im Einsatz sind, entdeckt und an ihrem Vorhaben gehindert. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes wurde die Frau durch einen Deichläufer und eine Polizistin betreut.
Durch den Notarzt erfolgte die Einweisung in das Carl-Thiem-Klinikum.
09.08.2010 - 12.08.2010 Bilder vom Hochwasser in Cottbus
Die Feuerwehr Cottbus bedankt sich bei den über 500 Helfern von THW, Polizei, Katastrophenschutz, den Mitarbeitern der Stadtverwaltung und den Deichläufern, die Tag und Nacht im Einsatz waren, um größeren Schaden von unserer Stadt abzuwehren.
Insgesamt wurden 60 000 Sandsäcke verbaut und 40 000 lagen als Reserve bereit. Der höchste Wasserstand, gemessen an der Sandower Brücke, lag bei 2,26 m.
Größere Schäden waren nicht zu beklagen. In einigen Ortsteilen wurden Wiesen überflutet.
Weitere Informationen finden sie unter unter mugv.brandenburg.de
Fotos: Feuerwehr Cottbus © 2010
Brand eines Kohlenhaufens
| Datum: | 05.08.2010 |
| Einsatznummer: | 1100801059 |
| Stichwort: | B-07 Gewerbe mit Sondersignal |
| Bemerkungen: | starke Rauchentwicklung |
| Eröffnung: | 02:35 |
| Ende: | 05:18 |
| Einsatzdauer: | 02:42 |
| Einsatzort: | Cottbus |
| Ortsteil: | Sandow |
| Straße: | Merzdorfer Weg |
| Einsatzmittel: | BF: ELW3, HLF1, HLF2, GTLF FF: HLF 16/20 FF Sandow |
| Einsatzkräfte: | BF: 16 FF: 3 |
Aus bisher noch ungeklärter Ursache ist auf einer Freifläche eines Brennstoffhandels ein Kohlenhaufen in Brand geraten. Mit Hilfe eines Radladers wurde die Kohle, insgesamt ca. zehn Tonnen, breit gefahren und mit zwei C-Rohren abgelöscht.










