Flugzeugabsturz 1934
Schon vor Kriegsbeginn ging vom Militärflugplatz im Nordwesten der Stadt ein Gefahrenpotential aus.
Während des Krieges gab es im Raum Cottbus Flugzeugabstürze, die zwar unter Geheimhaltung standen, zu deren Folgenbeseitigung von Fall zu Fall die Cottbuser Feuerwehr hinzugezogen wurde.
Da nach Kriegsende die sowjetische Militärführung den Cottbuser Flugplatz für ihre Zwecke wieder in Betrieb nahm, erfuhr das Gefahrenpotential eine neue Dimension, wobei die Geheimhaltung noch strenger gehandhabt wurde als vor Kriegsende.
Man spricht von zwölf Flugzeugabstürzen im Zeitraum von 1960 bis 1971, die die Cottbuser Feuerwehr tangierten. Vier Abstürze davon trugen sich im Stadtgebiet zu.
Die Erfassung von Menschenverlusten und materiellen Schäden besorgten zwangsläufig die Militärbehörden. Die Einbeziehung der halbzivilen Feuerwehr beschränkte sich dabei auf Schadensbegrenzung und humanitäre Hilfeleistungen.

Im Jahre 1934 stürzte ein Flugzeug auf Wohnhäuser der Amalienstraße. Zeitpunkt und Unglücksursache sind leider nicht bekannt. Die Absturzstelle ist rot markiert.
Die Häuser der Amalienstraße grenzen an den Hof der damaligen Hauptfeuerwache (jetzt Feuerwache 2).

Blick auf die Amalienstraße

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Bildquelle: Album Peter Klar (FF Sandow)
Luftbild: www.bing.com
letzte Aktualisierung 14.02.2010 ::: Impressum ::: Home ::: Sitemap